Über uns

--------------------------Alternative Hobbyzucht zur Gesunderhaltung der wunderschönen Naturrasse Maine Coon-----------------------------

 

 

Wir leben in der Karlsruher Waldstadt.

 

 

 

      Der Name ist Programm. 

 

 

Wir haben einen großen Balkon, gesichert mit einem drahtverstärkten Katzennetz 

 

 

Unsere Maine Coons wachsen sozial, mit viel Liebe und Kompetenz in der Familie auf. 

 

 

Ich bin schon sehr früh in Kontakt mit den Shagcats gekommen, wie sie von den Amerikanern liebevoll genannt wurden, da meine Familie seit meiner frühsten Kindheit mit Amerikanern befreundet war. Mein ältester Bruder und ich sind Halb-Amerikaner (väterlicherseits). Meine Mutter war Haushaltshilfe bei amerikanischen Offiziersfamilien. Wir haben in Stadtallendorf ( früher wurde es Stadt Allendorf geschrieben 1977 bekam diese Stadt die Stadtrechte und seit her wird es zusammen geschrieben) gelebt. Schon 1955  gab es die amerikanischen Allierten in Stadtallendorf wo meine Bruder (1955) und Ich (1965) geboren sind. Unser Vater Raymond Pearley war damals Offizier bei der amerikanischen Armee.

Als ich 2 Jahre alt war zogen wir nach Wieseck/ Giessen. Dort arbeitete meine Mutter als Haushaltshilfe bei amerikanischen Offiziersfamilien. In den Pendleton Barracks / Giessen.

So kam es das ich mit den Shagcats groß wurde. Auch sind meine Vorfahren mütterlicherseits schon in die USA ausgewandert. Sie begründeten die Familie Schmerer, Koedding, Weaver (Weber), Snyder, Taylor und Bickel  in den USA. Die Nachfahren meine Vorfahren mütterlicherseits  in den USA waren Weber (Leinweber bzw. Leinwebermeister!) Schneider und Landwirte, wie meine Vorfahren in Deutschland. 

Ich habe lange nicht gewußt, dass diese langfelligen Katzen Maine Coon heißen. Erst als eine Bekannte sagte, dass die Shagcats  offiziell Maine Coon genannt werden, habe ich es erfahren. 

 


 

 

Hier die Geschichte:

 

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft – meine amerikanische Geschichte

 

Alles begann schon lange bevor ich auf die Welt kam:

Der Vater meines ältesten Bruder und mir, war tatsächlich ein amerikanischer GI und daran gibt

es gar nichts zu rütteln!

Der Grundstein einer deutsch – amerikanischen Freundschaft, die bis heute anhält, war

in jedem Fall gründlich gelegt worden.

Meine Mutter arbeitete bereits kurz nach meiner Geburt als Hauswirtschafterin im

Haushalt einiger amerikanischer Offiziere, erst in Stadt Allendorf (Heute : Stadtallendorf) dann in Wieseck bei Giessen wo sie stationiert waren

und unsere Familie dann wohnte.

Einige Jahre später zogen wir zu unseren amerikanischen Freunden in ein gemeinsames

Haus in Heuchelheim, ebenfalls ganz nah bei Giessen.

Sowohl unsere Hunde als auch unsere Katzen stammten grundsätzlich von Amerikanern,

das war für uns ganz normal.

Meine Freundinnen hatten amerikanische Freunde, die sie schließlich auch heirateten, 

um mit ihnen in die USA zu ziehen. Dort leben sie noch heute.

 

Auch meine Freundin Simone Santiago lebt heute in den USA :

 

In Texas USA

 

Natürlich, wie kann es auch anders sein mit echten Foundations Maine Coons

 

                                     Remus                                 und                                          Susan

 

 

Im Laufe einiger Jahre zogen sowohl meine amerikanischen Freunde als auch ich nach 

Karlsruhe. Hier fand ich meine große Liebe: Er war in der US-Armee und

kam aus Washington D.C..Leider ist er viel zu früh mit nur 45 Jahren verstorben.

In dieser schweren Zeit kehrten jedoch einige meiner besten Freunde aus den USA nach

Deutschland zurück. Sie hielten trotz aller Schwierigkeiten bis heute fest zu mir, was ich 

Ihnen niemals vergessen werde, denn ich kenne andere Menschen, die nicht soviel Glück

hatten. Einen wahren Freund erkennt man ja immer erst in der Not.

 

 

Joan Schaffer, Tochter von Eunice und Harf Schaffer, mit Freund

 

Heute leben wir in enger Nachbarschaft miteinander in der schönen, grünen Waldstadt in

Karlsruhe – mitten in der Stadt und doch im Wald.

Neben so vielem was uns seither verbindet, ist es nach wie vor auch unsere Liebe zu den

Shagcats, die wir in guten wie in schlechten Zeiten miteinander teilen und das jetzt

schon seit vielen, vielen Jahren.

 

Eunice Schaffer unsere langjährige amerikanische Freundin, ich kenne sie schon seit 47

Jahre.

Sie lebte zuletzt in Seattle im Staate Washington.

 

Früher bin ich oft in die USA geflogen. Hier ein sehr altes Foto bei der Ankunft in New

York.

 

Ursprünglich waren die Katzen von meinen amerikanischen Freunden unter anderem von

James Daniels, Schaffer, Fuller, Miller und Pearley die aus Seattle, New Hampshire und New York stammten, frei lebende

Bauernhoftiere. Anschließend blieben sie als Familienkatzen in ihren Händen und sind

ihnen deshalb seit Jahren genaustens bekannt.

Auch wurden sie durch Testverpaarungen auf eventuellen Erbkrankheiten hin langjährig 

getestet. Die Kitten aus diesen Verpaarungen wurden alle kastriert und im Freundeskreis

behalten.

Die Rassezugehörigkeit ihrer Gründertiere wurde auf mehreren internationalen 

Rassekatzenausstellungen bestätigt und beurkundet.

Anschließend durften die Tiere in das vereinsrechtlich geschützte Zuchtbuch eines 

Katzenzüchtervereins als Maine Coon aufgenommen werden ( Registration ) und

erhielten

entsprechende Stammbäume ( RIEX ) die ihre Abkunft vollständig transparent machen.

Auch die in der Zucht verbliebene bereits registrierte Nachzucht wurde vollständig auf 

internationalen Ausstellungen vorgestellt, beurteilt und ihre Rassezugehörigkeit 

entsprechend beurkundet. Auch wurden unsere drei Foundationtiere bei der ACA in den

USA registriert!

 

James mit seiner Frau Mary (Mitte)  bei uns zu Besuch.

 

 

 

 

Vor einigen Jahren habe ich eine längere Zuchtpause eingelegt da es mir gesundheitlich

sehr schlecht ging - viele Angriffe seitens böswilliger Katzenzüchter, die bis zum 

Rufmord reichten...

Meine Zuchttiere habe ich unter Suprelorin chip gesetzt um nicht gänzlich unsere

seltenen Foundationlinien zu verlieren. Suprelorin ist eine Substanz, mit der man die

Zeugungsfähigkeit sowohl von der Katze als auch den Kater für eine längere Zeit 

unterbinden kann. Dies erspart die Endgültigkeit einer Kastration, und wird in zwischen 

von vielen namhaften Züchtern sehr gerne verwendet. Meine Bekannten taten das Gleiche. 

 

Seit Anfang diesen Jahres geht es mir nun wieder viel besser. Ich habe mich

entschlossen, da wieder an zuknüpfen wo ich damals aufgehört habe. Die jahrelange

Mühe und Arbeit, die mit dem Aufbau einer eigenen Foundationlinie verbunden war, soll

nicht ganz umsonst gewesen sein.

 

Mit neuem Namen geht es wieder los - aber der Alte ist und bleibt unvergessen! 

 

 

Denn unsere Witchline's -, Ley Line's- und einige andere Linien,

aus unserer Zuchtgemeinschaft, sind noch vorhanden!

 

 


 

Shaggy Cat in den USA bei Freunden auf deren Farm 

 

Freundin in Dallas mit einer unseren Maine Coon Vorfahren 

 

Dallas 1984 

 

     

Farmmarket USA 

 

Flug USA 1989

 

 

Megastore (Shopping Mall in den USA Dallas)

 

Ranch USA New Hampshire

 

 

 

 

1979 mit unserem aus den USA stammenden Pekipudel (spezielle Kreuzung aus Pekinese und Pudel) Lady

 

Christmas Time 1980 USA

 

 

 

 

 

 

 

 Miami/Florida USA 1990

 

 

 

 

weitere Verwandtschaft in den USA

 

Sandy as Lumberjack

 

Gruß aus Maine von Sandy

 

Bilder aus Maine USA

 

 

Meine Mitfluggelegenheit bei einer meiner Flüge in die USA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach oben