Die Maine Coon

--------------------------Alternative Hobbyzucht zur Gesunderhaltung der wunderschönen Naturrasse Maine Coon-----------------------------

Die Geschichte der Maine Coon

 

 

Eine amerikanische Bauernhofkatze erobert die Welt!
 
Es gibt viele Mythen über die Maine Coon, eine Anmerkung zu den absurdesten
 
 Mythos der Maine Coon: Einige Züchter scheinen wirklich zu glauben, ehemalige Seefahrer die ihre Katzen aus fernen Ländern mitbrachten ( dies ist möglicherweise korrekt) hätten sich mit den Rotluchs in den Norarmerikanischen Staaten verpaart  - das dies nicht möglich ist haben wohl einige Züchter beim Gentikseminar verschlafen. Der Rotluchs - Lynx rufus rufus ist genetisch mit der Hauskatze Felis catus wenig verwandt und würden sich in der freien Wildbahn eher aus dem Wege gehen. Die heutige Hauskatze stammt von der als Falbkatze bezeichnete afrikanische Wildkatze Felis silvestris libyca ab. Und könnte sich auch nicht mit dem Rotluchs vermehrern!
 
aber es ist wie es ist , die Maine Coon ist eine ehemalige Bauernhofkatze aus den USA! Jeder der etwas anderes behauptet betrügt sich selber!
 
Grade das aber lieben wir an ihr, denn die Maine Coon verdankt ihre Existenz nicht irgendwelchen Katzenzüchtern, die sich für den lieben Gott halten, sondern wurde von Mutter Natur selbst erschaffen. Die ersten Maine Coon wurden von amerikanischen Farmern auf Bauernmärkten, sogenannten Farmmarkets, gehandelt. Die Maine Coon war an die rauhen, nördlichen Regionen Neu Englands besonders gut angepasst. Ihr langes Fell das auch zwischen den Zehen wächst, den sogenannten Schneeschuhen, macht sie zu einer perfekten Allwetterkatze. Ihrer Größe wegen wurde die Maine Coon auch mit Ratten fertig.
Dies machte sie für die Farmer besonders wertvoll.
 
 
 
Bilder aus dem Buch "Katzen" Rassen - Aufzucht - Haltung, Seite 74/75

Auszug aus dem Buch"Katzen" Rassen - Aufzucht - Haltung:

Mrs. Robert Ethelyn Whittmore aus Augusta in Maine ist es zu verdanken das die Maine Coon  nicht ausstarb. Sie war es die 1950 mit anderen Katzenliebhabern den Central Maine Coon Club gründete.

Der Club veranstaltete Ausstellungen nur für Coon Katzen und es gelang ihm, diesen wieder zu großer Popularität zu verhelfen.                          

Sie gilt auch als die "Mutter der Maine Coon"
 
Die meisten Züchter glauben, das eine echte Maine Coon aus Maine stammen müsse - das dies nicht der Fall ist  kann man sehr schön an den ersten Foundations auf
 
pawpeds sehen. Sie kommen aus allen Staaten der USA!
 
https://pawpeds.com/MCO/mchs/foundationlist_de.html
 

Erst 1985 wurde die Maine Coon von Maines Gouverneur als offizielle Nationalkatze in die Staatsbücher eingetragen.

Foundation Maine Coon sind Maine Coons die keine registrierten (Stammbaum) Eltern haben und die bei der ACA (Americain Cat Association) registriert sind!



Unsere  Ahnen - Foundationtiere sind bei der ACA registriert!
 
 
Ley Line's  Easy Schneemann ACA regisitriert
 
 
 
 
Ley Line's Ginny ACA registriert
 
 
 
 
Ley Line's Mandy ACA registriert
 
Leider gibt es einige Vereins Züchter die glauben wunders was sie sind. Denken sie hätten weil sie ein paar genetische Dinge wissen und auf Ausstellungen gehen den absoluten Durchblick. Denunzieren absichtlich weil sie in der Nähe einen Foundationzüchter haben, diesen um ihre Zucht hervorzuheben. Doch was haben sie davon?
 
Auch muss man ganz klarstellen das solche Züchter nur Verpaaren, sie gehen auf Nummersicher um Showtiere zu bekommen - Es wird für viel Geld Rassekatzen eingekauft, das war es. Man braucht sich nicht mehr darum zukümmern diese zuformen denn sie haben ihren Ausgangspunkt durch Abkürzung schon erreicht! Für uns ist
Zucht viel mehr als einfach nur mal Kater auf Katze zu setzen.
 
Ihr Tiere sind ja, dass sollte auch jeder anerkennen, Showtiere. Äusserlich top! Aber innerlich sieht es anders aus, schaut man nämlich auf ihre Stammbäume und vergleicht mal auf pawpeds den Inbreed (Inzuchtswert) dann bekommt man das blanke Graussen! Viele haben einen sehr hohen Inzuchtswert weil nur dadurch  man in kurzer Zeit schnelle Ergebnisse "zaubert" die Arroganz solcher Züchter ist mit nichts mehr zu überbieten! Ja sie testen auf alles mögliche, schallen ( weil sie es müssen!! Da ihre sehr enggezogenen Tiere oft gesundheitliche Probleme haben)

Auch Rassekatzen sind Lebewesen und man kann nie ausschliessen, dass sie mal erkranken oder nicht. Wer glaubt nur weil die Tiere auf alles getestet sind, dass sie nie erkranken, der sitzt einer trügerischen Fehlinformation auf!
 
Gerade bei HCM wird viel verheimlicht! Man kann zwar das Risiko mindern (Outcrossverpaarungen!) Aber gerade solche Showzüchter wollen keine Outcrossverpaarungen, sie wollen den schnellen Erfolg mit Linienzucht oft mit dem Preis das die Tiere einen hohen Inzuchtswert und damit einhergehend ein schlechtes Imunsystems haben.
 
Hier mal ein Auszug aus der Tabelle von http://www.biofocus.de/tier-genetik/katze/erbkrankheiten
 
N/N Das Tier trägt nicht die HCM-verursachende Mutation. Es ist reinerbig für die Normalkopie des Gens. Es wird als N/N (normal = clear) bezeichnet und wird wegen der analysierten Mutation nicht erkranken. Die Entstehung einer HCM aufgrund anderer Ursachen kann nicht ausgeschlossen werden.
 
N/HCM Tiere, die in nur einer MYBPC3-Genkopie die Mutation tragen werden als N/HCM(Anlageträger = carrier) bezeichnet. Sie sind mischerbige Träger der Mutation, eine HCM muss sich deswegen aber nicht zwingend ausprägen. Die HCM-Mutation wird mit einer 50%igen Wahrscheinlichkeit weitervererbt.
 
HCM/HCMTiere, bei denen beide MYBPC3-Gene die HCM-Mutation tragen, werden im Befundbericht als HCM/HCM (Anlageträger = carrier) bezeichnet. Sie sind reinerbige Träger der Mutation, eine HCM muss sich deswegen aber nicht zwingend ausprägen. Die HCM-Mutation wird mit einer 100%igen Wahrscheinlichkeit weitervererbt.
 
Auch normale europaische Hauskatzen tragen das HCM gen in sich und viele sterben daran aber es gibt keine Statistik darüber weil es ist ja nur eine Hauskatze.
 
 
Unsere Tiere sind genetisch kaum miteinander verwandt der Inzuchtswert liegt weit unter dem normalen Standard.  Die Vorfahren unserer Maine Coons wurden alle auf HCM getestet und sie sind N/N aber bitte bedenken sie, auch dies gibt keine 100% Sicherheit, eine Katze ist ein Lebewesen die auch mal krank werden kann!
Denn die Umwelt, Ernährung und noch viele andere Faktoren sind nicht auszuschliessen, man kann ja nicht eine Katze in einem gläsernen Käfig halten um sie davor zu bewahren mal krank zu werden.  Wichtig ist es auch zu wissen das eine Maine Coon zu den Spätentwicklern zählt. Sie braucht 4 Jahre bis sie ausgewachsen ist.
 
 
 
 
 
 
 
junge Redwood Bäume USA
 

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